Ehrung der Leiter der LänderSonntags-Komitees

durch Erste Bürgermeisterin Ursula Mayer

v.l.: Steve Knowles, Henricus Vermeulen, Carlo Bampi, Trüdie Ullmann, Christl Kosow, Stefan Bachmaier, Irena Machalica, Dr. Mathias Mooz, Elisabeth Hauser, Alison Paci, BGM Ursula Mayer, Kenan Kayis, Sevtap Günay, Mira Vermeulen, Jane Scheiring, Laverne Reittinger, Angela Rabaioli, Gianni Rabaioli, Petra Hamberger

Integration: Sonderpreis für die Ländersonntage

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Viele 1000 Gäste verbuchen die Organisatoren der Höhenkirchner „Ländersonntage". Eigentlich Erfolg genug, möchte man meinen.

 

 

Begeistert von den Ländersonntagen zeigen sich Medienminister Marcel Huber (l.) und Regierungspräsident Christoph Hillenbrand (r.). In München gratulieren sie Bürgermeisterin Ursula Mayer und Mathias Mooz, Vorsitzender des Arbeitskreises, zu der tollen Idee. foto: privat

 

Doch der Ehrgeiz der Gemeinde und des Arbeitskreises „Zusammen leben“ geht noch ein gutes Stück weiter. Vorsitzender Mathias Mooz und Bürgermeisterin Ursula Mayer wurden jetzt von der Regierung von Oberbayern in den Maximiliansaal nach München eingeladen - zur Verleihung des „Integrationspreises“. Die große Überraschung: Höhenkirchen-Siegertsbrunn bekam unter 26 Bewerbern einen Sonderpreis von 500 Euro überreicht. „Denn so etwas Besonderes wie die Ländersonntage haben ich in den vier Jahren, seit der Integrationspreis ausgelobt wird, noch nie erlebt“, begründete Regierungspräsident Christoph Hillenbrand die Entscheidung der Jury.

Den ersten Preis (2000 Euro) bekam die Stadt Neuburg an der Donau für das Projekt Jugendkulturhaus Traumhaus. „Bei einer sehr schönen Präsentation mit poetischen Tänzen durften Migranten auf der Bühne ihre Vorstellungen von einer gelungenen Integration Ausdruck verleihen“, schildert Bürgermeisterin Mayer neidlos. Für sie war es wichtig, dass ihre Gemeinde für die vielfältigen Anstrengungen - wie zum Beispiel auch beim Wettbewerb „Bayerns beste Bayern“ - wieder eine positive Rückmeldung erhält. „Wir wollen schließlich eine Identifikation für die Bürger schaffen, dieses Gefühl: Wir sind schon bisschen was. Einfach den Wohlfühlaspekt stärken und zeigen, wir sind hier keine Schlafgemeinde, hier rührt sich was“, macht sich Mayer für ihre Gemeinde stark.

Die gelungene Idee zu den Ländersonntagen fiel im Arbeitskreis „Zusammen leben“. Bisher haben sich bereits die Türkei, Österreich, Serbien, die Niederlande, Polen und Großbritannien in Höhenkirchen-

Doch der Ehrgeiz der Gemeinde und des Arbeitskreises „Zusammen leben“ geht noch ein gutes Stück weiter. Vorsitzender Mathias Mooz und Bürgermeisterin Ursula Mayer wurden jetzt von der Regierung von Oberbayern in den Maximiliansaal nach München eingeladen - zur Verleihung des „Integrationspreises“. Die große Überraschung: Höhenkirchen-Siegertsbrunn bekam unter 26 Bewerbern einen Sonderpreis von 500 Euro überreicht. „Denn so etwas Besonderes wie die Ländersonntage haben ich in den vier Jahren, seit der Integrationspreis ausgelobt wird, noch nie erlebt“, begründete Regierungspräsident Christoph Hillenbrand die Entscheidung der Jury.

Den ersten Preis (2000 Euro) bekam die Stadt Neuburg an der Donau für das Projekt Jugendkulturhaus Traumhaus. „Bei einer sehr schönen Präsentation mit poetischen Tänzen durften Migranten auf der Bühne ihre Vorstellungen von einer gelungenen Integration Ausdruck verleihen“, schildert Bürgermeisterin Mayer neidlos. Für sie war es wichtig, dass ihre Gemeinde für die vielfältigen Anstrengungen - wie zum Beispiel auch beim Wettbewerb „Bayerns beste Bayern“ - wieder eine positive Rückmeldung erhält. „Wir wollen schließlich eine Identifikation für die Bürger schaffen, dieses Gefühl: Wir sind schon bisschen was. Einfach den Wohlfühlaspekt stärken und zeigen, wir sind hier keine Schlafgemeinde, hier rührt sich was“, macht sich Mayer für ihre Gemeinde stark.

Die gelungene Idee zu den Ländersonntagen fiel im Arbeitskreis „Zusammen leben“. Bisher haben sich bereits die Türkei, Österreich, Serbien, die Niederlande, Polen und Großbritannien in Höhenkirchen-Siegertsbrunn vorgestellt, es folgen noch die USA, Frankreich, Italien und zum Schluss als Pointe: Bayern. Beim fröhlichen Miteinander mit Präsentation von Tänzen, Bräuchen und vielem mehr geht es ums ungezwungene Lernen voneinander. msc